Wir bei Sicut glauben aus voller Überzeugung an Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Ein Infrastrukturprodukt kann wirklich nachhaltig sein. Jede Sicutkunststoffschwelle verwendet bis zu 90 kg Kunststoffabfälle, die bisher entweder nach Fernost verschifft, auf Mülldeponien gelagert, oder in unseren Flüssen und Ozeanen gelandet sind. Kunststoffschwellen sind ein nachhaltiger Ersatz für Produkte mit wesentlich kürzerer Lebensdauer aus Holz oder Beton.

Es wird zum Beispiel geschätzt, dass für jede Meile Eisenbahnstrecke, die mit Hartholzschwellen eingebaut wird, mehr als 900 Hartholzbäume gefällt werden müssen, oft in Südamerika oder Afrika und das für eine Nutzungsdauer von lediglich 15 bis 20 Jahren. Dies steht im unglaublichen Missverhältnis zu den 150 Jahren, die es gedauert hat bis diese Bäume auf die notwendige Größe gewachsen sind. Mit dem bevorstehenden Verbot der Verwendung von Kreosot in Europa wird erwartet, dass der Lebenszyklus von Holzschwellen erheblich sinkt, was den CO2-Ausstoß solcher Produkte weiter erhöht. Schließlich muss berücksichtigt werden, dass Holzschwellen nicht selten am Ende ihrer Lebensdauer verbrannt werden und somit das in ihnen gespeicherte CO2 wieder frei gesetzt wird. Im Vergleich zu Holz schätzt Sicut, dass jede eingebaute Sicut-Kunststoffschwelle zu einer Einsparung von mehr als 120.000 kg CO2- führt.

Sicut ist sich seiner umfassenderen Umweltverantwortung bewusst und versucht, Umwelteinflüsse bei der Produktion zu begrenzen. Wir minimieren den Wasserverbrauch im Produktionsprozess und unternehmen Anstrengungen den Energieverbrauch weiter zu reduzieren. Produktionsabfälle und auch das fertige Produkt sind durch seinen einzigartigen, geschlossenen Kreislauf zu 100% am Ende ihrer Lebensdauer recycelbar. Das Engagement von Sicut für Umwelt und Nachhaltigkeit spiegelt sich in der nach ISO 14001: 2015 UKAS akkreditierten Zertifizierung wieder.

 

„Wirklich grün“

Abfall von heute in Infrastruktur von morgen verwandeln